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Gegen Unvorhersehbares ist ein Raten-Kredit die Lösung

Kredit
© Gerd Altmann / pixelio.de
Den Ratenkredit gibt es nun schon fast genauso lange wie es die BRD gibt. So ist er in unserer Geschichte fest verhaftet. Dabei handelt es sich meist um standardisierte Produkte für private Bankkunden. Dieser Kredit läuft auch unter den Synonymen Konsumentenkredit oder Anschaffungs-Darlehen. Daraus kann man ganz richtig schließen, er ist für den Fall nicht ausreichender Liquidität von Konsumenten. Da Unvorhergesehenes jedem mal passieren kann, ist er ein Mittel in Zeiten der Not. Wie schnell geht mal das Auto kaputt und eine teurer Reparatur oder gar ein neues Auto muss her. Wenn man diesen Fall nicht in seine Finanzplanung einkalkuliert hat, steht man vor einem Problem. Genau für solche Engpässe wurde ein Privatkredit von Banken entwickelt.

Die Kredithöhe variiert dabei zwischen 1.000 Euro und 100.000 Euro und dementsprechend verschieden ist auch die Kredit-Laufzeit, wobei das Maximum bei 96 Monaten, sprich 8 Jahren liegt. Zur Kreditsicherung reicht den Banken eine Auskunft über die letzten drei Monatsgehälter. Sofern aber die Bonität des Kreditnehmers nicht ausreicht, wird zusätzlich noch eine Bürgschaft von Dritten verlangt. Wer nun keinen Bürgen aufweisen kann, kann auch eine Sicherungsübereignung zustimmen. Dabei wird eine Sache oder ein Recht auf die Bank überschrieben und im Falle dessen, dass der Schuldner seine Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen kann, an dessen Stelle eingezogen. Die Rückzahlung des Kredites erfolgt in regelmäßigen Abständen, meist monatlich, und enthält neben der Kredit-Tilgung noch die Zinsen und die Bearbeitungsgebühren der Bank. Die Zinsen des Ratenkredites sind oft höher als bei einer Immobilienfinanzierung aber dafür geringer als bei einem Dispositionskredit. Der Dispo eignet sich vor allem dafür, dass Konto auszugleichen, wenn zum Beispiel mal die Miete vor Erhalt des Gehalts abgebucht wird. Das macht Sinn, da nur dann auch Zinsen für diesen Kredit gezahlt werden müssen. Die Zinsen sind deshalb höher, weil die Bank immer in der Pflicht steht, dass Geld für den Dispo-Nehmer zur Verfügung zu stellen, auch wenn er es mal nicht benötigt.

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