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Es gibt Forschungen, welche die These vertreten, dass es nicht ganz allein die Idee des Menschen war, den Wolf zu zähmen und sich als Haustier zu halten. Glaubt man diesen Ansätzen, war es eine Art Symbiose, also ein gegenseitiges Einvernehmen, dass Mensch und Hund zu Freunden machte. So fütterte der Mensch den Vierbeiner und dieser wiederum fühlte sich im Gegenzug verpflichtet, für die Sicherheit des Futtergebers zu sorgen. Die Hand, die einen füttert beißt man eben nicht, das galt bereits damals.