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Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Die Astrologie erlebt derzeit einen sagenhaften Boom. Astrologische Fachliteratur überschwemmt förmlich die Bücherläden und kaum eine Zeitung oder Zeitschrift kommt ohne eine Rubrik mit dem obligatorischen Tageshoroskop aus.
 
Für diese Horoskope dient in den meisten Fällen die abendländische Astrologie als Grundlage, die im Zweistromland, also dem heutigen Irak entstand, über die alten Griechen und Römer ihren Weg nach Europa fand und hier von Gelehrten vor allem zu Zeit der Renaissance weiterentwickelt wurde.
 
Immer öfter wird aber auch auf die chinesische Astrologie eingegangen, die auch in unseren Breiten immer mehr Anhänger findet. Natürlich ist diese Form der Astrologie für Europäer schwieriger zu verstehen als die bei uns verbreitete, floss doch im Laufe der Jahrtausende viel von der chinesischen Lebensphilosophie ein. Wer sich aber damit genauer auseinandersetzt, entdeckt nicht nur eine hochinteressante Kultur, sondern wird mit Staunen feststellen, dass es überraschend viele Parallelen zum abendländischen Horoskop gibt.
 
Gleich ist etwa die Annahme, dass die Stellung eines für die Erde wesentlichen Himmelskörpers zum Zeitpunkt und vom Ort der Geburt eines Menschen aus betrachtet von entscheidender Bedeutung für dessen Schicksal ist. Während aber im Abendland die Sonne in einem von zwölf Sternzeichen stehen kann, ist es in der chinesischen Astrologie der Mond – man spricht übrigens nicht von Sternzeichen, sondern von Pinyin oder Erdzweigen.
 
Benannt sind diese Erdzweige nach Tieren: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein. Der Zyklus der Pinyin ist nicht in zwölf Monate, sondern in zwölf Jahre unterteilt. Jedem von ihnen werden gewisse Eigenschaften zugeschrieben, die sich auf die in ihrem Zeichen geborenen Menschen übertragen. Mehr über das chinesische Horoskop ist auf der Website AstroQ.de nachzulesen, wo auch umfangreiches Hintergrundwissen über das abendländische und das indische Horoskop zu finden ist.

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