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Der Aufstiegs Griechenlands


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Durch die vielen Streitigkeiten in Griechenland die Phillip II ausnutzte, wuchs dessen Einfluss auf Griechenland. Ihm gelang es die vielen verstrittenen Bezirke Griechenlands näher an das Königshaus Makedoniens und Griechenlands zu binden. Er sorgte dafür, dass die vielen Provinzen ihm ihr Vertrauen schenkten und Phillip II folgten. Vor allem gelang es ihm aber eine mächtige Armee aufzustellen, die sehr gut ausgebildet und ausgestattet war. Durch die Kraft seiner Streitmacht gelang es ihm die einzelnen Provinzen, die sich ihm noch nicht ergaben hatten an sich zu reisen. Eine der wichtigsten Eroberungen war das Land Thrakien, es hatte riesige Goldvorräte und schon voll ausgebaute Minen, die Phillip nun nutzen konnte.

Durch den Zuwachs des Goldes, konnte Phillip sich sein Heer weiter vergrößern und besser ausstatten und konnte somit noch mächtiger werden, als er es ohnehin schon war. Die damalige Provinz Athen fühlte sich durch die weite Vergrößerung des Makedonischen Reiches sehr stark bedroht. Der Athener Demosthenes versuchte die Bürger von Athen davon zu überzeugen, dass Phillip sie nur unterjochen wollte, doch zunächst gelang ihn dies nicht. Im Jahre 340 v. Chr. bildete sich ein Abwehrbund gegen Phillips Heer, denn Phillips Armee wurde gefährlich groß. Dieses Abwehrheer unterlag allerdings im Jahre 338 v. Chr. dem Heer Phillips in einer heroischen Schlacht bei Chaironeia. Phillip gründete 337 v. Chr. den Korinthischen Bund und wurde von den Griechen zum Hegemon ernannt. Phillip war, also jetzt der Beherrscher Griechenlands. Phillip der zweite wurde allerdings 336 v. Chr. ermordet und konnte seine zerstörerischen Pläne über den Asien Feldzug nicht mehr verwirklichen. Viele wichtige Überreste wurden auf Griechische Inseln verschleppt, wo diese von vielen Menschen die dort Urlaub machen gerne angeschaut werden.

Weitere Informationen hier:
http://www.greece-reisen.de/

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