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Der Zwinger in Dresden


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Der Dresdener Zwinger stellt mit dem goldenen Kronentor, den Wasserspielen des Nymphenbads und seinen zahlreichen Pavillons mit den vielen filigranen Steinmetzarbeiten, wie  Säulen, Putten und Bögen, eines der herausragendsten Bauwerke der barocken Architektur dar. Allerdings zieht er nicht nur deshalb jährlich eine Vielzahl von Besuchern, wie die des Hotel Dresdens, in die sächsische Landeshauptstadt.
 
Der Zwinger wurde ab dem Jahr 1709 im Auftrag von Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen und zugleich August II von Polen, besser unter „August dem Starken“ bekannt, durch Daniel Pöppelmann errichtet. Kurze Zeit nach Baubeginn wurde der Zwinger um die Bogengalerien am Wallpavillon, die Gartenanlage und das Nymphenbad erweitert. Darauf folgte der Bau desMathematisch-Physikalischer Salons und des Französischen Pavillons um 1720.
Gleichzeitig begann auch die Errichtung von dem heute noch prägenden Kronentor und der Langgalerien die mit Bildhauerarbeiten von Balthasar Permoser geschmückt wurden.
Im Jahre 1719 schließlich wurde der Zwinger anlässlich der Hochzeit des Kurprinzen Friedrich August I  mit der habsburgischen Kaisertochter, Erzherzogin Maria Josepha, eingeweiht.
Zu einer endgültigen Fertigstellung kam es aufgrund von zahlreichen Zerstörungen und immer neuen Umbauten und Erweiterungen, wie bei fast allen größeren Bauprojekten der damaligen Zeit, nie. Ein „Bauende“ stellte sich erst nach dem Wiederaufbau bis 1963 nach der totalen Zerstörung in der Bombennacht des 13.Februar 1945 ein. Seit dem ist der „Schloßbetriebes Staatliche Schlösser und Gärten“ nur noch mit der Instandhaltung beschäftigt.
 
Damit der Besucher, wie zum Beispiel der der Pension Dresden, bei einem Rundgang durch das weitläufige Gelände Gelegenheit hat, die volle Schönheit der ehemaligen Residenz auf sich wirken zu lassen, sollte er genügend Zeit im Gepäck haben um sich vor allem auch von den Schattenspiel des nächtlichen Scheinwerferlichts beeindrucken zu lassen. Dies läst sich am besten nach einem guten Abendessen mit einem Spaziergang vorbei am Schloss und der Frauenkirche über die Brühlschen Terrasse verbinden.

 
 

Weitere Informationen hier:
http://www.hotel-pension-kaden.de/

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