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Ausbildung als Kommunikationsexperte

von Chico Piccolini am 01.04.2011


Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Ziele erreichen
© Erhard Fischer / PIXELIO
Wer sich für Kommunikation sehr interessiert und seine Kompetenzen gerne in diesem Bereich schärfen möchte, der wird es sicherlich nicht uninteressant finden, sich mit dem Neurolinguistischen Programmieren zu beschäftigen, eine quasi-wissenschaftliche und therapeutische Strömung, die in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts in akademischen Kreisen ihren Anfang nahm und seitdem konsequent, wenngleich ohne lückenlose wissenschaftliche Evaluation, weiterentwickelt wurde. Es besteht die Möglichkeit, eine recht intensive Ausbildung in NLP zu absolvieren. Doch was ist NLP eigentlich? Eine berechtigte Frage. Im Kern geht NLP davon aus, dass jeder Mensch Reize abgibt und auf Reize anderer reagiert.

Das ist, ziemlich vereinfacht, menschliche Kommunikation. Sprache als (halbwegs) strukturiertes Reize“system“, ist hierbei nur einer von vielen Faktoren. NLP hat zum Ziel sich dahingehend zu „programmieren“, dass man die Abläufe und Dynamiken der menschlichen Kommunikation besser durchschaut, analysiert und durch diese gewonnenen Kenntnisse seinen Umgang mit sich selbst und seinem Gegenüber verbessert. Die Ausbildung beinhaltet verschiedene Module, die zwar einzeln belegt werden können, aber konsekutiv ausgelegt sind. Das bedeutet, dass jeder Teilnehmer zunächst einen Grundkurs in NLP absolvieren muss. Danach steht ihm die Möglichkeit offen Practitioner zu werden. Ein weiteres Modul führt zum Master, auf dem sich wiederum der NLP Coach-Lehrgang gründet. Dieser bedeutet ausbildungstechnisch zunächst einmal das Ende, jedoch beginnt damit ja erst die Laufbahn als Couch, innerhalb derer man im Laufe der Jahre immer weiter dazulernt und versierter wird. Die Abschlüsse und ihre Bezeichnungen sind zwar auf nationaler und internationaler Ebene nicht einheitlich geregelt, jedoch verständigen sich die unterschiedlichen Verbände auf Gemeinsamkeiten in Bezug auf Ausbildungsinhalte, „Berufsethik“ und Abschlussbezeichnungen.

Weitere Informationen hier:
http://www.lebenstraum-seminare.de

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