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Videokonferenz

von Andreas Mettler am 23.11.2011


Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Kommunikation
© Angela Parszyk / PIXELIO
Der Informationsaustausch zwischen Personen an unterschiedlichen Orten durch technische Mittel der Bild- und Tonübertragung wird Videokonferenz genannt. Sie ist quasi eine Erweiterung der örtlich festgelegten Konferenz. Bild und Ton der Orte werden für die Endgeräte hergestellt, die mindestens Mikrofon, Kamera, Bildschirm und Lautsprecher als Eingabegeräte bzw. Ausgabegeräte vorweisen müssen. Wenn nur zwei Teilnehmer betroffen sind, wird üblicherweise der Begriff der Bildtelefonie verwendet. Eine erste Entwicklung der Videokonferenz-Lösung gab es bereits in den 1930er Jahren, zusammen mit dem Anfang des Fernsehens. Erst in den 1970er Jahren wurde die Entwicklung wieder aufgenommen, doch trotz der neuen Technologien wurden Videokonferenzen bis etwa zum Jahr 2000 kaum genutzt.

Die Optimierungen in den Kompressionsverfahren der digitalisierten Sprach- und Videodaten sorgten für eine Verbesserung dieser Systeme. Die Standardisierung von den bisherigen Verfahren und der verbreitete Einsatz von Computern führten schließlich zum Erfolg. Inzwischen unterstützen die IP-basierten Techniken der Vermittlung und damit auch die Breitbandverbindungen den Einsatz von Videokonferenzsystemen. So ist es kein Wunder, dass die Videokonferenz als Kommunikationsmittel der Zukunft bezeichnet wird. Häufig gibt es noch eine Zeitverschiebung zwischen Aufnahme und Wiedergabe, die bis eine Sekunde dauern kann, so dass der andere Teilnehmer „langsam“ wirkt. Durch die Weiterentwicklung der Technologie sollen jedoch diese Pausen (Lags) verhindert werden. Abhängig vom Thema einer Videokonferenz steht das Bild oder der Ton für die Teilnehmer im Vordergrund. Gerade für die Vorbereitung von Schulungen per Videokonferenz kann man den Einsatz von Bild und Ton auf einen optimalen Lerneffekt anpassen. Wegen der räumlichen Trennung der Teilnehmer und der unterschiedlichen Umgebungsbedingungen kann es zu verschiedener Wahrnehmung kommen. Die Subjektivität des Eindrucks entspricht also nicht ganz dem Verhalten bei einer realen Begegnung.

Weitere Informationen hier:
http://www.videokonferenz360.de/


Weitere Informationen:
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