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Autos-Oldies-Der Aston Martin


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Autos-Oldies-Der Aston Martin
Nachdem Lionel Martin mit seiner Rennkonstruktion beim Bergrennen von Aston Clinton mehrfach als Sieger hervorgegangen war, begann er seine Wagen Aston Martin zu nennen. Dies wurde nach dem Ersten Weltkrieg die Markenbezeichnung. Die Aston Martin waren vor allem schnelle Sport- und Rennsportfahrzeuge, die Englands Ehre auch bei internationalen Veranstaltungen, wie den 24 Stunden von Le Mans, verteidigten. Trotz des äußerst beschränkten Produktionsumfangs zählte die Marke bald zu den berühmten Fabrikaten.
Aston Martin hatte zu verschiedenen Malen mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. So auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Firma wurde daher zum Verkauf ausgeschrieben und fand 1947 in David Brown, dem Inhaber des gleichnamigen Schwerindustriekonzerns, einen neuen Besitzer. Die konstruktive Leitung der Marke blieb jedoch in den Händen von Claude Hill, der kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges das zukunftsweisende Modell Atom konstruiert hatte. Auf dessen Basis erschien - allerdings erst Ende 1948 - ein neuer Sportwagen, der Aston Martin 2 Litres Sport. Im Gegensatz zu früheren Aston-Sportmodellen besaß er keine obenliegende Nockenwelle, sondern «bloß» einen OHV-Motor, der bei 4750/min 90 PS leistete. Zu den Besonderheiten zählte das Rahmenfachwerk, das Chassis und Karosserieträger zugleich bildete. Sowohl die einzeln aufgehängten Vorderräder wie die starre Hinterachse besaßen Schraubenfedern. Ein Prototyp dieses Wagens hatte im gleichen Jahr bereits die 24 Stunden von Spa in Belgien gewonnen. In der Folge gab es auch ein Modell Spa Replica mit einer auf 106 PS gesteigerten Leistung und kurzem Radstand.
Infos über Reifen, Winterreifen, Sommerreifen, Ganzjahresreifen, Offroadreifen und Motorradreifen  können Sie meiner Webseite erfahren. Reifen günstig Online bestellen! DB 2Inzwischen hatte David Brown eine zweite in finanziellen Schwierigkeiten steckende Luxusmarke übernommen: Lagonda. Ihr von W. O. Bentley entwickelter 21//2-Liter-6-Zylinder-Motor wurde Ende 1949 wahlweise auch in einem neuen Aston-Martin-Coupe angeboten. Die pontonförmige, strömungsgünstige Karosserie dieses Coupes war eine Weiterentwicklung der im gleichen Jahr in Le Mans eingesetzten Fahrzeuge der Marke. Dieser Wagen erhielt 1950 die Bezeichnung DB 2 (Initialen des neuen Firmeninhabers). Der Bentley- bzw. Lagonda-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen war nun der einzige für den Aston Martin angebotene Motor. Dem dreisitzigen Coupe wurde bald auch ein zweisitziges Cabriolet zur Seite gestellt. Die Karosserien stammten von der angesehenen Karosseriefirma Tickford, die ebenfalls von David Brown übernommen worden war. Mit den DB 2 wurden in Le Mans und bei weiteren großen Rennen Anfang der fünfziger Jahre höchst rühmliche Resultate erzielt. In dieser Zeit erschienen auch die ersten Vantage-Versionen mit gesteigerter Leistung, und der Schweizer Karossier Hermann Graber schuf diverse wohlgeformte Spezialcabriolets.
DB 3Die DB 3 waren reine Rennsportwagen, sie besaßen eine De-Dion-Hinterachse, ein 5-Gang-Getriebe und ab 1953 einen auf 3 Liter vergrößerten Hubraum (= DB 3 S); sie galten in ihrer Klasse als unschlagbar. Ende 1953 erschien als neues Straßenfahrzeug der DB 2-4 mit einer auf 125 PS gesteigerten Leistung des 2V2-Liter-Motors (wie es sie vorher nur in der Version Vantage gegeben hatte). DerDB 2-4 hatte zwei hintere Notsitze und eine das Rückfenster umfassende Heckklappe! Ein Jahr darauf erhielt der DB 2-4 den 3-Liter-Motor des DB 3 S, jedoch mit einer auf 142 PS beschränkten Leistung. Der DB 3 S wurde inzwischen auch als «serienmäßiger» offener Rennsportwagen mit super breiten Reifen auf Alufelgen für Privatfahrer angeboten, und zwar mit 182 PS Leistung. Wieder ein Jahr später, auf der Londoner Automobilausstellung 1955, erschien der DB 2-4 (Mark II) in neuem Karosseriekleid als Faux-Cabriolet mit Stufenheck - eine Alternative zum «Heckklappen-Fastback» (wie man heute sagen würde). - Das von rennsportlichen Tönen beherrschte Thema DB 3 S erklang im Frühling 1956 in neuer Variation: Nach den persönlichen Vorstellungen von David Brown wurde ein für die Kleinserie bestimmtes Reisecoupe mit 214 PS Leistung geschaffen!
Beim Genfer Salon 1957 präsentierte Aston Martin den stark weiterentwickelten DB 2-4 als Mark III mit - dank neuem Zylinderkopf - auf 164 DIN-PS gesteigerter Leistung. Der DB 2-4 Mark III bot auch Verbesserungen an Fahrwerk (auf Wunsch Girling-Scheibenbremsen) und Karosserie (abgeschirmte Armaturen). Neben dem Coupe war seit Ende 1956 auch ein Superleggera-Spider von Touring (Aluminium-Karosserien, Mailand) mit Sommerreifen und Winterreifen erhältlich.
DB 4 Auch äußerlich völlig neu zeigte sich jedoch erst der im Oktober 1958 präsentierte Aston Martin DB 4. Er hatte eine hochelegante Fließheckkarosserie mit keck nach hinten durchzogener Gürtellinie. Nicht nur der Entwurf dieses formvollendeten Aufbaus stammte von Touring, auch die Superleggera-Bauweise der in England hergestellten Karosserie wurde aus Italien übernommen. Aluminium wurde aber auch für den neuen, 243 PS leistenden 3,7-Liter-6-Zylinder-Motor verwendet: Zylinderblock und Kurbelgehäuse dieser 2-OHC-Maschine bildeten ein einziges Aluminiumgussstück mit großem Querschnitt. Das ebenfalls neue Fahrgestell bestand aus einer unter dem Passagierraum weit ausladenden Stahlblechplattform mit Seitenholmen. Dunlop-Scheibenbremsen waren nun serienmäßig. Der nun bloß noch DB III genannte 2-4 war weiterhin erhältlich, ja er wurde jetzt sogar auf Wunsch mit einem automatischen Getriebe von Borg-Warner ausgerüstet. Ab 1960 wurde dieses Modell dann allerdings aufgegeben; dafür gab es nun neu als Zusatzmodell den DB 4 GT mit einer auf nicht weniger als 302 DIN-PS gesteigerten Leistung. Er hatte drei Doppelkörpervergaser, Doppelzündung, Ölkühler, größere Bremsflächen, 13 cm weniger Radstand und war mit fünf verschiedenen Achsuntersetzungen lieferbar.
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Im Rennsport setzte Aston Martin jedoch eigens konstruierte Boliden ein, so die DBR 1/300, mit denen 1959 die Sportwagen-Weltmeisterschaft gewonnen wurde! Versuche in der Formel 1 schlugen jedoch fehl und mussten abgeblasen werden. Aston Martin hatte sich dennoch einen festen Platz unter den Spitzensportwagen, neben Ferrari und Maserati, gesichert; wie diesen exklusivsten Kleinmarken war auch «Aston» auf der Rennstrecke Ruhm beschieden.

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