
Und da sich Multiplayer-Spiele dadurch auszeichnen, dass die Mitspieler reale Personen sind, die an anderer Stelle an einem PC auf ihren spielerischen Aufstieg hoffen und viele Internetspiele auch die Interaktion der Spieler miteinander in Form von Foren und Chats bieten ist der Verlust in der Rangliste des Spiels durchaus mit dem Schwinden der sozialen Stellung in der realen Welt zu vergleichen. Ein solcher Motivator scheint ausreichend zu sein, einen Spieler über Monate hinweg an ein Multiplayer-Spiel zu binden, selbst wenn dieses nur wenige grafische Anreize im Spiel bietet. Warum auch nicht? Auch in der realen Welt ist der soziale Status über virtuelle Anreize, wie zum Beispiel das prall gefüllte Bankkonto oder die gute Anstellung in Führungspositionen geprägt.
Auch diese scheinen für Millionen von Menschen gute Motivatoren zu sein, ohne dass sie mit bunten Grafiken und originellen Musiken geschmückt werden müssen. Natürlich mag ein Online-Spiel, das zusätzlich auch über diese Attribute verfügt, nicht minder interessant für die Freunde des Browserspiels sein.
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