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Altes Haus – was tun?

von Chico Piccolini am 17.06.2011


Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Jeder der in Besitz eines alten Hauses ist, kennt die Problematik, es stehen meist sehr viele und kostspielige Renovierungen an. Die Fenster sind undicht und alt, die Heizung ist veraltet, die Fassade sollte gedämmt werden und das Dach hat auch schon mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel, meist ist dann noch der Keller feucht und gammelt vor sich hin. Alles steht wie ein Berg vor einem, jetzt ist guter Rat teuer, wo soll angefangen werden?

Renovierung in einzelnen Schritten



Oft fällt die Entscheidung, die Renovierung in einzelnen, bezahlbaren Schritten durchzuführen. Es besteht der Wunsch keine unüberschaubaren Schulden zu machen. Aber hier ist die Frage, wo sollte begonnen werden? Das ist vom alten Haus abhängig, ist der Keller sehr feucht, dann sollte dieser trocken gelegt werden, entweder auf die klassische Art mit Aufgraben, oder mit neuen Methoden und einspritzen. Auch hier sollte auf die baulichen Gegebenheiten geachtet werden. Kann das Haus nur mit unverhältnismäßigen Kosten und Mühen aufgegraben werden, ist es sinnvoll auf eine neue Methode auszuweichen. Wenn allerdings ohne größere Probleme aufgegraben werden kann, dann ist es den anderen Methoden vorzuziehen, da hier die Außenwand verputzt und an defekten Stellen repariert werden kann. Die Fenster renovieren ist meist ein großer Wunsch, das dies mit relativ geringen Kosten geschehen kann und das äußerliche Gesamtbild doch deutlich verbessert. Hier aber Achtung, Fenster renovieren sollte nur im gleichen Zug mit einer Fassadensanierung und Isolierung durchgeführt werden. Da sonst die Gefahr der Schimmelbildung an den nun kälteren Wänden besteht und die Lüftung der Räume durch oft ältere und undichte Fenster fehlt. Eine Erneuerung der Heiztechnik empfiehlt sich ebenfalls erst, wenn das Dach und die Fassade isoliert ist, da hier deutlich kleinere Heizkörper verbaut werden als wenn die Heiztechnik bereits vor der Isolierung eingebaut wird. Hier können Kosten gespart werden.

Renovierung zum Energieeffizienzhaus – lohnt das?



Ein Energieeffizienzhaus empfiehlt sich in jedem Fall, wenn das Haus selbst bewohnt wird. Hier sparen Sie Heizkosten pro Jahr ein, die sich schnell mit den Förderungen der Kredite rechnen. Am Besten einmal von einem Spezialisten durchrechnen lassen, Sie werden staunen, welches Einsparpotential sich ergibt und gleichzeitig die Umwelt entlastet wird

Weitere Informationen hier:
http://www.perfecta-fenster.de/

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