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Wohlig warm

von Chico Piccolini am 26.06.2012


Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Dämmung
© Rainer Sturm / PIXELIO
Wohl kaum ein Hausbesitzer macht sich wirklich Gedanken über die Dämmung seines Hauses. Er hält sich an die technischen und gesetzlichen Vorgaben, beziehungsweise lässt seinen Bauunternehmer die notwendigen Arbeiten ausführen. Käufer von, insbesondere, älteren Häusern denken da schon eher an die vor- und Nachteile von Dämmungen. Zum einen macht eine Dämmung eine Haus energetisch vorteilhafter, weil nicht mehr so viele Heizkosten anfallen. Zum anderen sorgt eine gute Dämmung dafür, dass im Sommer sich das Haus nicht zu sehr aufheizt. Besonders im Bereich Dachdämmung, durch geeignete Dachdämmstoffe lohnt sich eine solche Maßnahme immer.

Gerade ältere Häuser sind in diesem Bereich oft gar nicht gedämmt. Dies zieht in der Regel nicht nur höhere Heizkosten nach sich. Die Aufheizung und Abkühlung der im Dach verbauten Materialien auf Außentemperatur ist insbesondere für die im Inneren des Dachbodens verbauten Materialien problematisch. Viele dieser Teile ermüden mit den Jahren und müssen ausgetauscht werden, oft mit hohen Kosten verbunden. Doch auch gedämmte Dächer sind nicht unproblematisch. Ist die Dämmung schon Jahrzehnte alt, so ist nicht auszuschließen, dass sich Schadstoffe in den eingesetzten Materialien befinden, die zu der Zeit des Verbauens nicht bekannt oder als nicht schädlich eingestuft worden. Asbest ist hier das bekannteste Beispiel. Aber auch Formaldehyd, oder PCB sind hoch problematisch. Wer also über Dämmung nachdenkt, sollte sich grundsätzlich immer einen Experten zu Rate ziehen, da falsche Dämmung nicht nur hohe Folgekosten nach sich ziehen kann, sondern auch die Entsorgung des alten Dämmmaterials kann teuer werden oder gar gefährlich, wird es nicht richtig behandelt. Es gilt die Devise, dass Dämmen gut für Geldbeutel und Umwelt ist, aber nur, wenn sie sach- und fachgerecht ausgeführt wird.

Weitere Informationen hier:
http://www.diartzudaemmen.de

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