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Adressdatenbanken zum kaufen


Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Beziehungen sind das halbe Leben. Das war so und das wird wohl auch immer so sein. Wenn ein Unternehmer keine Beziehungen hat kann er meistens einpacken, weil er es nicht schafft, Fuß zu fassen. Doch wie will er geeignete Geschäftspartner und Kunden finden? Ganz einfach. Über Adressdatenbanken mieten. Dafür müssen die gemieteten Adressen natürlich auch über die entsprechende Qualität verfügen. Der Unternehmer kann so mit den anderen Geschäftsleuten und Kunden in Kontakt treten. Dies kann er mit Hilfe eines Mailings machen oder aber auch, zumindest bei den Geschäftspartnern, durch ein individuell gestaltetes Anschreiben. Die Adressen werden von speziellen Unternehmen geliefert.

Diese Unternehmen sind in der Regel Adressenverlage. Man teilt diesem Verlag mit, was man sucht und braucht und der Verlag wählt gezielt nur die in Frage kommenden Adressen aus. Diese Leistung ist natürlich nicht umsonst. Wenn man sich für den Kauf von Adressen entscheidet, wird die Richtigkeit der Daten von dem Verlag garantiert. Diese Garantie kann gewährleistet werden, weil die Verlage die Aktualität der Adressen immer wieder kontrollieren und aktualisieren. Wenn man sich bei einem solchen Verlag meldet und Adressen haben möchte, liefern sie mehr als nur die normale Adresse. Mitgeliefert werden ebenfalls die E-Mailadresse, die Telefon- und Faxnummern, eine vorhandene Internetadresse und den Namen eines geeigneten Ansprechpartners. Weiterhin wird dem Käufer mitgeteilt, ob es sich um eine GmbH, eine KG oder welche Gesellschaftsform auch immer es sich bei dem Unternehmen handelt. Nicht immer sind diese Daten allein hilfreich, doch sie sind ein Anfang, vor allem wenn es darum geht, die Führungskräfte eines Unternehmens zu erreichen. Wenn man diese Adressen für ein Mailing verwendet, kann man mit Hilfe einer Kuvertiermaschine die Anschreiben kuvertieren und verkleben, so dass zum Beispiel Zeit für Telefonate bleibt, um weitere Kontakte zu knüpfen.

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