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Fair Trade Kaffee


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Es ist die vor allem die Philosophie, die hinter dem Fair Trade Siegel steht. Fairer Handel ist eine Möglichkeit, den Ländern der dritten Welt Unterstützung zu gewähren. In jedem Fall unterstützen Produkte mit diesem Logo den Kaffeebauern, der in Handarbeit den Kaffee anbaut und erntet. Es sind größtenteils nur Kleinbauern, die Kaffee anbauen und die keine Möglichkeit haben, Einfluss auf den globalen Handel zu nehmen. Klicken Sie hier für weitere Informationen über Fair Trade Kaffee .

Nur durch Fair Trade Projekte ist es dem Kaffeebauern möglich, einen gerechten Lohn für seine Arbeit zu erhalten. Und nicht nur das. Fair Trade bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe. In diesen Projekten bestimmen die Bauern, was mit dem Mehrerlös geschieht. So ist es möglich, nicht nur den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern auch soziale Projekte zu fördern, um damit medizinische Versorgung zu sichern oder Schulen zu bauen und damit auch den Kindern der dritten Welt die Zukunft zu ebnen.
Fair Trade Kaffee kommt größtenteils aus Kleinprojekten in Peru oder in Äthiopien. Hier in Deutschland ist Kaffee eines der meistgekauften Produkte überhaupt. Der Anteil an Fair Trade Kaffee in Deutschland beträgt ca. 2% des weltweiten Fair Trade Handels.
Im konventionellen Handel findet man Fair Trade Kaffee zum Beispiel bei Rossmann, Tschibo und Aldi. Will man einen Schritt weitergehen und sich für biologisch angebauten Fair Trade Kaffee entscheiden, so findet man die Produkte vor allem bei der Gepa, einer der größten Fair Trade Händler überhaupt. Die Gepa betreibt den Fairen Handel bereits seit über 30 Jahren und das ausschließlich. Weitere biologisch angebaute Fair Trade Kaffees findet man bei Tres Cabeszas oder auch bei Mount Hagen und Kaffee Tempelmann, um nur einige Beispiele zu nennen.
Der Anteil an biologisch angebauten Kaffee beträgt ca. 3/4 des gesamten Fair Trade Kaffees.

Ein weiterer Gesichtspunkt, Fair Trade Kaffee zu kaufen, wird durch Nachhaltigkeit bestimmt. Die meisten Kaffeebauern sind gezwungen, ihren Kaffee schon vor der Ernte zu Dumpingpreisen zu verkaufen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Leider nur kurzfristig, da der Lohn meist nicht ausreicht, um weiteren Kaffee anzubauen. Was schließlich dazu führt, dass Plantagen und ihre Bewohner verelenden.
Wenn man vorm Kaffeeregal steht, sollte man über den Preis hinaus denken. Es ist nur ein kleiner Beitrag, den man leisten kann, um Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. Und damit gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, auch für unsere Kinder.

Weitere Informationen hier:
http://www.kaffee-fair.de/

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