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Wenn ein Hackklotz im Garten steht...

von Andreas Mettler am 10.11.2017

Eine Elektroheizung ist schon praktisch. Man drückt auf einen Knopf oder man dreht an einem Rad oder noch moderner: Man bedient eine Fernbedienung. Und schon nach wenigen Minuten wird es war. Einen Holzofen zu befeuern verlangt da schon etwas mehr Fingerfertigkeit. Den Anfang macht ein Holzwolleanzünder und dünnes Anzündeholz. Das will gut im Ofen gestapelt werden. Manche Holzheizer legen den Anzünder auf das Holz und lassen dieses herabbrennen, so wie eine Kerze von oben nach unten glimmt. Andere bauen mit dem Holz ein kleines Zelt, dass dann zu brennen beginnt und irgendwann in sich einstürzt. Dann gilt es, den richtigen Zeitpunkt zu finden, das dickere Holz nachzulegen.

Und diesen Zeitpunkt kann kein Wecker dieser Welt setzen. Wenn das Anfeuerholz lichterloh brennt und auch schon zu einem gewissen Teil abgebrannt ist, wenn die Glut am Boden des Ofens glimmt, dann kann der richtige Zeitpunkt gekommen sein. Manchmal aber auch nicht, jedes Holz brennt ein bisschen anders. Je öfter man den Ofen befeuert, desto mehr wächst auch die Erfahrung im Befeuern und fast schon intuitiv geht das Feuer dann in die richtigen Bahnen. Wenn das dicke Holz gut brennt, kann auch die Luftzufuhr ein bisschen gedimmt werden. Es sei denn, man möchte ein lichtes Feuer auch aus optischen Gründen haben. Kommt weniger Luft in den Ofen, dann wird die Flamme kleiner und das Holz brennt dann länger. Das ist durchaus ökonomisch sinnvoll: Der Ofen bleibt länger warm bei der gleichen Menge Holz. Anfeuerholz kann man im Baumarkt kaufen. Wer eine größere Menge Kaminholz geliefert bekommt, der findet unter den großen Holzscheiten meistens auch genug Kleinholz zum Anfeuern. Und mit einer Axt kann man sich auch eigenes Anfeuerholz herstellen. Sie möchten mehr zum Thema Kaminholz lesen? Dann informieren Sie sich hier!

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