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Klima und Vegetation am Gardasee


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Als Ziel von Tausenden von Touristen ist der Gardasee einer der berühmtesten Orte Italiens. Die so hohe Ankunftsrate hat man unter anderem natürlich dem günstigen Klima und der  schönen Landschaft zu verdanken.
 Der Gardasee hat ein mildes, mittelmeerartiges Klima; im Sommer ist es warm, aber nicht heiß, denn es wehen immer frische Winde; auch im Winter ist das Wetter eher mild: die Temperaturen senken nie unter 5ºC. Im Herbst gibt es reichliche Niederschläge, während der Rest des Jahres eher niederschlagsarm ist. Die Durchschnittstemperaturen betragen ungefähr 13ºC bis 15ºC, obwohl sie im Sommer bis auf über 30ºC steigen können. Am Gardasee herrscht also das mildeste Klima nördlich des Apennins.
Wenn man das Klima des Gardasees in Betracht nimmt, darf man unbedingt nicht die Winde vergessen, die den See zu einem der beliebtesten Aufenthaltsorte für Segler und Windsurfer machen. Die zwei wichtigsten Winde, die hauptsächlich am nördlichen Teil des Sees wehen, sind der Peler und der Ora. Der erste ist ein ständiger Nordwind, der in den ersten Nachtstunden (2-3) beginnt und ungefähr bis zu Mittag (11-12) anhält und der sich nach dem Sonnenaufgang wegen den Temperaturanstieg verstärkt. An der mittel-östlichen Seite ist er ein wenig stärker und im Sommer kann er eine Geschwindigkeit  von 15m/s erreichen. Der Ora, hingegen, ist ein Südwind, der von der Poebene kommt. Er beginnt, wenn der Peler anfängt nachzugeben, d.h. ungefähr um 12-13 Uhr, und hält bis spät am Nachmittag an. Dieser Wind weht hauptsächlich am mittleren und nördlichen Teil des Sees, wo an Geschwindigkeit annimmt; dies geschieht wegen des Venturi-Effekts, der durch die besondere, trichterähnliche Form des Sees und der umliegenden Berge verursacht wird. Der Ora ist weniger kräftig als der Peler, mit einer Geschwindigkeit bis zu 6m/s.
 Das milde Klima begünstigt das Wachstum von mediterranen Pflanzen. Man findet also die typische Vegetation des Mittelmeers, hauptsächlich  Trauerzypressen, Oleandern, Zedern und Palmen. Außerdem wachsen Weinreben und Olivenbäume, die auch für die Wirtschaft des Gardasees sehr wichtig sind, da man ein ausgezeichnetes Öl und  hochwertige Weine produziert. Berühmt sind auch die sogenannten „limonaie“, obwohl sie nicht mehr so verbreitet sind wie früher. Diese sind eine Art Gewächshäuser, in denen Zitronen und Orangen angebaut werden; sie haben Schiebetüren, die im Sommer immer offen bleiben, während sie es in der kalten Jahreszeit den Pflanzen ermöglichen zu überwintern.
Wer das wunderbare Klima und den Anblick und den Duft der mediterranen Vegetation genießen möchte, kann jederzeit einen Aufenthalt an einem Hotel Gardasee buchen.  
 
 
 
 

Weitere Informationen hier:
http://www.gardaportal.de/

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