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Paruresis - das stille Leid


Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Ab wann ist ein Mann ein Mann? Ich kenne viele Männer, die in einer öffentlichen Toilette nicht urinieren können, wenn sich noch andere Menschen darin aufhalten. Diese Entleerungsstörung zieht oft schwerwiegende Folgen nach sich: Der Betroffene fühlt sich in seiner Männlichkeit beschnitten und er fürchtet, von anderen Männern belächelt zu werden. Aus diesem Grund wird das Problem totgeschwiegen und das Leid in sich hineingefressen. Dieses Verhalten ist verständlich aber traurig, weil es mit dem richtigen Wissen sehr einfach ist, sich von Paruresis zu befreien. Wie kann es sein, dass die Blase vor dem Pissoir ihren Dienst verweigert? Die Antwort ist sehr simpel: Wenn sich eine Person unsicher fühlt, schüttet der Körper Adrenalin aus, welches dafür sorgt, dass sich das Nervensystem auf eine Gefahr einstellt.

Gleichzeitig spannen sich die Muskeln im gesamten Organismus unmerklich an. Diese Erhöhung der Muskelspannung betrifft auch die Harnröhrenschließmuskeln, welche vom Patienten kurzzeitig nicht mehr so entspannt werden können, wie es für das Urinieren notwendig ist. Bereits eine Paruresiserfahrung frisst sich so in das Unterbewusstsein des Betroffenen hinein, dass er künftig in ähnlichen Situationen ständig an sein Versagen denkt. Durch diese Konzentration auf die erlebte Negativerfahrung wird das Unterbewusstsein darauf trainiert, in öffentlichen Toiletten das Urinieren zu verhindern. Ginge der Patient nach seiner ersten Paruresiserfahrung wieder komplett unbefangen auf die Toilette, hätte er seine Paruresis im Keim erstickt. Im Grunde ist die Lösung des Problems einfach: Entspannung ist der Schlüssel. Viele Betroffene berichten, dass sie unter Alkoholeinfluss nicht an Paruresis leiden, weil sie sich im betrunkenen Zustand komplett entspannt und unbefangen fühlen. Da viele Psychologen Paruresis nicht ernst nehmen und Alkoholkonsum keine Alternative ist (Selbst wenn sie es täten, ist das Problem den Betroffenen meist zu peinlich, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.), bleibt nur noch die Möglichkeit der Selbsttherapie. Bücher wie „Das ultimative Paruresis Handbuch“, das auf www.ToilettenTrainingslager.de angeboten wird, dienen dabei als Wegweiser und erklären dem Betroffenen leicht verständlich und mit einfachen Worten, wie er sein Unterbewusstsein ausmisten und sich dauerhaft von Paruresis befreien kann.

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http://www.toilettentrainingslager.de/

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