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Die Geschichte des Dart-Sports


Hat das Internet eine Zukunft? Achtung, Satire!


Dart dürfte wohl jeder kennen: Mit Pfeilen, die als Darts bezeichnet werden, wirft man auf eine Scheibe. Die Dartscheibe ist in unterschiedliche Segmente eingeteilt, denen jeweils eine bestimmte Punktzahl zugeordnet ist. Die höchste Punktzahl (50) bekommt man, wenn der Dart im inneren Kreis der Dartscheibe, dem sogenannten Bull’s Eye stecken bleibt. Bei den herkömmlichen Dartscheiben wirft man sogenannte Steeldarts, bei denen die Spitze aus Metall besteht. Mittlerweile gibt es sogar elektronische Dartscheiben, auf die man mit einem Softdart wirft. Dies wird als E-Dard oder Automatendart bezeichnet. Dort sind die Spitzen im Gegensatz zu den Steeldarts aus Kunststoff gefertigt. Der Name des Spiels hat seinen Ursprung im Französischen.

Die Franzosen bezeichneten kleine speerähnliche Wurfpfeile, die sie im Kampf einsetzten, als „Dartes“. Ziemlich sicher ist man sich, dass das Dart-Spiel seinen Ursprung in England hat. Im Unklaren ist man jedoch über den Zeitpunkt, wann Dart entstanden ist. Die verschiedenen Theorien stimmen aber in einem Punkt überein: Dart soll dazu gedient haben, die Geschicklichkeit für den Kampf zu trainieren. Erste Hinweise auf die Existenz des Dartsports finden sich Ende des 18. Jahrhunderts. 1896 teilt der Brite Brian Gamlin die Dartscheibe in Felder ein und ordnet diesen Zahlen zu. Diese Einteilung ist bis heute üblich. 1898 wurde in den USA das Patent für die ersten Papier-Flights angemeldet. 1901 findet sich im „Stationer, Printer & Fancy Trades Register“ eine erste Anzeige für Dartboards. Ein Jahr später wurde in einer kleinen Lokalzeitung erstmals über 180-Punkte-Würfe berichtet. Ab 1906 wird der Dartkörper nicht mehr aus Holz, sondern aus Metall angefertigt. Weitere zwei Jahre später wird Dart amtlich als Geschicklichkeitsspiel registriert. Dies ist Geschichten zufolge einem Pub-Besitzer zu verdanken, der es nicht hinnehmen wollte, dass Dart als Glücksspiel gilt und anhand einer Dartscheibe im Gerichtssaal demonstrieren ließ, dass es beim Darten sehr wohl auf Können und Geschick ankommt. Ab diesem Zeitpunkt durfte Dart ihn englischen Pubs gespielt werden, was der Verbreitung sicher weitergeholfen haben durfte.

Weitere Informationen hier:
http://www.dart-team-darts.de/

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