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Malaria bekämpfen, wie muss vorgegangen werden?

von Tina Müller am 15.05.2016

Malaria ist eine Krankheit, welche meist auf dem afrikanischen Kontinent verbreitet ist. Wobei sie durchaus auch in Südamerika, Südostasien und im Orient. Wobei die Überträger durchaus auch weltweit, bis auf in der Antarktis, überleben können. Es handelt sich meist um Mücken oder Moskitos. Malaria nennt sich umgangssprachlich auch Wechselfieber, welches sich insbesondere in den ärmeren Regionen der Welt als „Todbringer“ verbreitet hat. In den Tropen sowie Subtropen ist das Sumpffieber, wie Malaria ebenfalls genannt wird, weit verbreitet und wird durch einzellige Parasiten (Mücken & Moskitos) verbreitet. Die Krankheit führt in den meisten Fällen zum Tod, was allerdings den örtlichen Gegebenheiten geschuldet ist. Die meist ärmlichen Regionen haben zu wenig ärztliches und erfahrenes Personal, um das Wechselfieber richtig behandeln zu können und oftmals sind weitere Erkrankungen wie Unterernährung, Dehydration und andere Probleme dafür verantwortlich, dass die Immunsysteme geschwächt sind. Deswegen zeichnen Forschungen auf, dass in Afrika und Südamerika sowie Südostasien die meisten Todesfälle zu verzeichnen sind und das bevorzugt da, wo ärmliche Verhältnisse zu finden sind.

Welche Bekämpfungsstrategien gegen Malaria gibt es?

Es besteht kein 100-prozentiger Schutz gegen Malaria. Aus diesem Anlass ist auch der Impfstoff RTS,S nur moderat zu sehen und kein einhundertprozentiger Schutz. Insektenschutz ist natürlich ein wichtiges Gut, um sich vor den Mücken und Moskitos zu schützen, welche den Erreger des Wechselfiebers in sich tragen und diesen übertragen können. Indes ist es möglich, sich mittels Medikamente und vorbeugende Maßnahmen, wie Insektenschutz und Medi-Kits zu schützen. Dies kann man bequem auch auf http://www.expressdoktor.com/ nachlesen, um sich vor dem gefährlichen Wechselfieber zu schützen. In manch einem Land, wo Malaria besonders häufig auftritt ist es möglich, dass Anreisende ein Schutz-Kit erhalten, um sich vor Insekten zu schützen.

Weitere Informationen hier:
http://www.expressdoktor.com/

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